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1500 Kilometer nach Hause....



Nun saß ich also mit meinem Hundi im ersten von fünf Zügen in Richtung Heimat.
Nach einer halbstündigen Fahrt hatte ich in Nassjö eine Stunde Zeit, bis der nächste Anschlusszug nach Kopenhagen kam. Ich ließ Savanah dann auch gleich wieder aus der Box, damit sie sich so lange wie möglich die Beine vertreten konnte.
Den vorbeiknatternden Zug beobachtete sie recht gelassen und interessiert. Sie zeigte sich auf der ganzen Fahrt völlig problemlos - kein Jammern, Winseln oder sonstige Zeichen des Unwillens.
  
Die Fahrt nach Kopenhagen verlief problemlos und recht langweilig. Schweden verabschiedete sich mit einem schönem Sonnenuntergang von mir.
In Kopenhagen angekommen, stiegen wir in den Nachtzug in richtung Würzburg ein. Mit mir füuhr eine junge Frau, die nichts dagegen hatte, dass Savanah aus der Kiste kommt und so konnten wir alle eine recht ruhige Fahrt verbringen. Die Kleine zog es vor, in der Kiste zu bleiben, was mir auch recht war.
Sonst immer durch meine Größe benachteiligt, kam sie mir hier zugute: Ich konnte mich der Länge nach ausstrecken und verbrachte die Nacht relativ bequem auf den Sitzen.
 

Nach der zehnstündigen Fahrt hieß es noch einmal umsteigen in den Zug nach Frankfurt, wo ich dann zum letzten Mal in einem Zug klettern mußte. Mit dem ICE in Richtung Saarbrücken kam die Heimat immer näher.
Die Ansage: "In wenigen Minuten erreichen wir Homburg-Saar" klang nach 20 Stunden Zugfahrt wie Poesie in meinen Ohren.
Morgens um zehne kam ich hundemüde und glücklich wieder im Saarland an. Die Kamera voller Bilder und ein paar Ahnentafeln für meine Datenbank :-)
    
Savanah im Zug nach Saarbrücken
schwedischer Sonnenuntergang
Wegbegleiter

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Meine Hunde zuhause waren nicht wirklich erfreut, so ist ein Welpe doch immer ein potentieller Konkurrent auf Streicheleinheiten :-)
Nachdem ich feststellen mußte, dass besonders Angel sie arg traktierte, habe ich die drei großen, die sonst mit im Haus wohnen, kurzfristig in den Zwinger ausquartiert, da ich nicht möchte, dass mir die Kleine zu sehr unterdrückt wird.
Unserer Delphine hat auch sehr unter den beiden älteren Zicken zu leiden und sie ist froh, eine Spielgefährtin zu haben. Die zwei verstehen sich prächtig !


Am ersten Tag gab es viel zu sehen
Abends unter dem Wohnzimmertisch
Beim morgendlichen Spiel