Zu Beginn die Erklärung des Ablaufes |
An der ersten Station hieß es "Bei Fuß", während an Herrchens Rucksack ein Wienerle baumelte. Die Erklärungen, wie es denn so gemacht werden sollte, dauerten dem Weissen Schäferhund Nero zu lange und mit einem "Happ" war es weg. |
2. Station: menschlicher Schubkarren, alle Hunde drunter durch und den Schubkarren durchs Ziel bringen.... |
Es war nicht so, wie es hier aussieht.... der saarländische Schubkarren ist kurzfristig zusammengebrochen und der Fahrer mußte doch zum Ziel... |
Hier mußte man den Hund 20 sec ohne Spielzeug an sich binden |
Hier wurde Hundi´s Spielzeug in einen Korb mit Flaschen geworfen und es sollte wieder herausgeholt werden. Große Gemeinheit: Hinter dem Korb lag eine Tüte Pansen.. |
Ein Hund mußte im Bollerwagen sitzen, während Herrchen ihn zog. Festhalten nicht erlaubt. So war es korrekt. |
Jeder Hund hatte 2 Versuche... |
Beim dritten Versuch mußte das Frauchen in die Karre... |
Anschließend mußte ein Hund den Laufsteg überwinden, der nachfolgende Hund wurde getragen. |
Unter einem Tuch war ein Stück Pansen versteckt, erschwerend wurden zuvor alle Tücher in die Pansentüte gesteckt ;-) |
Mit dem Inhalt des Einsatzrucksackes mußte ein unter Druck stehender Schlauch geflickt werden. |
Letzer Punkt....Zieleinlauf |
Im Ziel angekommen ! |
Auch Abends wurde schwer geschafft |
Hier der darauf folgende Morgen |
Der sieht auch nicht besser aus |
Wer seine Tasse nicht mehr gefunden hat, mußte sich anderwertig behelfen. |
Ein echtes Rettungshundeteam teilt Bett und Brot... |